Matinee: Beethoven und die Frauen

Beethoven und die Frauen

Vor 250 Jahren wurde Ludwig van Beethoven in Bonn geboren. Er ist bis heute einer der prägendsten und bekanntesten Komponisten und Pianisten weltweit. Um seine Arbeiten ranken sich Mythen – ebenso wie um seine Beziehungen zu Frauen. Nicht zuletzt sein Testament, in dem er all seinen Besitz einer unbekannten „unsterblichen Geliebten“ vermacht, hinterlässt Rätsel und gibt Raum für Spekulationen.

Es ist zugleich jedoch Symbol einer starken gesellschaftlichen Ungerechtigkeit, denn musikalisch begabte Frauen aus dieser Zeit sind heute ebenso wenig bekannt, wie Beethovens Muse.

Aus Anlass des internationalen Frauentages wollen wir darum diskutieren, welche Rolle der Frau zu Beethovens Zeiten und heute in der Musik zukommt. Sind Musikerinnen und Musiker heute gleichberechtigt? Verdienen sie den gleichen Lohn? An welchen Stellen sind Aufgaben offen und wie wollen wir diese lösen?

Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion mit Ihnen und laden Sie im Anschluss herzlich zu einem kleinen Empfang mit Jazzinterpretationen von Beethoven-Klassikern ein.

 

Eine Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Datum

Mrz 01 2020

Uhrzeit

11:00
Mal's Scheune

Ort

Mal's Scheune

Veranstalter

Studio Wiesenburg
Phone
01786975720
Email
info@studio-wiesenburg.de

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